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Lungenkrankheiten

Chronische Bronchitis ist kein unausweichliches Schicksal

Kaum eine Krankheit ist so gefürchtet und so weit verbreitet wie die COPD (chronische obstruktive Bronchitis) Bei der Erkrankung handelt es sich meist um eine Erkrankung, die durch staubförmige Umweltallergene  ausgelöst wird. Die Funktionsfähigkeit der Lunge wird immer weiter eingeschränkt, bis die Leistungsfähigkeit des Pferdes abnimmt. Im Endstadium erkrankt auch das Herz. Das Ende ist eine chronische und unheilbare Erkrankung von Herz und Lunge, der ehemalige Hauptgewährsmangel Dämpfigkeit.

So weit muss es nicht kommen!

Aber Vorsicht! Medikamente, gleich ob sanft oder hart, lösen das Problem nicht! Die Umwelt unserer Pferde ist heut nicht mehr natürlich, sondern vom Menschen bestimmt. Das beginnt mit der Haltung, geht über die Hufpflege, das Futter und endet bei der Art der Nutzung. Umweltfaktoren, die von der Haltung beeinflusst werden spielen bei fast allen Fällen der COPD beim Pferd die Hauptrolle.

Natura sanat, medicus adjuvat ( die Natur heilt, der Arzt unterstütz sie dabei).

Wenn die Natur heilen soll, muss man ihr eine faire Chance lassen. Kortison, Lungenspülung, aber auch alle angeblich so sanften Heilverfahren helfen nicht, wenn nicht die Ursachen der Erkrankung abgestellt werden.

Wir sind in der glücklichen Lage in unserem Betrieb alle Möglichkeiten der Behandlung lungenkranker Pferde vereinen zu könne.

Neben den modernsten tierärztlichen Untersuchungs- und Diagnoseverfahren haben wir aber auch die Möglichkeit die Heilung durch die Natur zu erreichen.

Ein lungenkrankes Pferd braucht staubfreie Luft, staubfreies Futter und viel Bewegung. So kann nach der Therapie (Sie wissen ja, der Arzt unterstützt die Heilung), die Natur heilen. Wir vermitteln ihnen das Wissen, das notwendig ist, einen dauerhaften Heilerfolg zu erreichen.

Ab sofort nehmen wir lungenkranke Pferde stationär auf.

Wir bieten:

  • Eingangsuntersuchung mit moderner Lungendiagnostik
  • Therapie mit geringst möglichem oft sogar ohne Medikamenteneinsatz durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Offenstallhaltung mit großen Winterweiden auf denen die Pferde auch bei sehr regenreichen Wintern nicht im Matsch versinken (mehrere Hektar), staubfreie Fütterung und Haltung, falls notwendig medizinische Betreuung.
  • kompetente, ausführliche Beratung, wie sie in Zukunft Rückfälle vermeiden können.